Zwei Einsätze innerhalb weniger Stunden – rund 100 Quadratmeter Vegetation brennen – Regen verhindert weiteren Brand
LAUBACH
Zwei Flächenbrände haben die Laubacher Feuerwehr am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag innerhalb weniger Stunden beschäftigt. Während beim ersten Einsatz rund 100 Quadratmeter Vegetation brannten, hatte beim zweiten gemeldeten Feuer der Regen bereits für Entwarnung gesorgt.

Gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand entlang der L3137 in Richtung Ruppertsburg alarmiert. Auf einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern stand Vegetation in Flammen. Der Wind trieb das Feuer zusätzlich an. Als mögliche Ursache wird die anhaltende Trockenheit vermutet.

Die Laubacher Feuerwehr rückte mit vier wasserführenden Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften aus. Um die Löscharbeiten abzusichern, musste die L3137 zwischen dem Ortsausgang Laubach und dem Abzweig nach Gonterskirchen bis etwa 21.45 Uhr gesperrt werden.
Nur wenige Stunden später, um 2.48 Uhr, alarmierte die Leitstelle Gießen die Einsatzkräfte erneut. Zeugen hatten in der Nähe des Ruppertsburger Sportplatzes Entstehungsfeuer nach Blitzschlägen gemeldet.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen allerdings bereits durch den einsetzenden Regen gelöscht worden. Die Einsatzkräfte suchten den Bereich dennoch gründlich ab und konnten anschließend wieder abrücken.
Schnelles Eingreifen der Feuerwehr und der Regen verhinderten damit bei beiden Einsätzen eine größere Ausbreitung der Brände.
















